Real & Virtual Robot

Hansch 20. August 2021

Beschreibungen & Links/Dateien:

Wie wird dein gewähltes SDG Thema bei deiner Idee angesprochen?

"Real & Virtual Robot" entstand aus der Industrie und wurde für die Industrie 4.0 entwickelt. Unsere innovative Idee beschäftigt sich mit einem echten und einem digitalen KUKA Roboter, der Zweite wurde von uns selbst gestaltet. Beide führen die gleichen Bewegungen zur selben Zeit aus, nämlich eine Kiste von einem Förderband zu nehmen und auf ein Transportsystem, den Weasel, zu stellen.

Welche Rollen spielen eines oder mehrere der MINT-Fächer in deinem Projekt?

Das Hauptthema unseres Projektes, nämlich Informatik, stellt die Grundlage dar. Mithilfe von verschiedenen Anwendungen wurde der reale Roboter programmiert und eine virtuelle Version davon modelliert und animiert. Durch Mathematik wurden für den virtuellen Zwilling Winkelberechnungen vorgenommen, um die gleichen Bewegungen wie die des Realen durchzuführen. Die Technik dahinter ist der reale Roboter selbst, welcher in der HTL Wolfsberg derzeit weiteren Schülern zur Verfügung steht.

Was ist neuartig oder einzigartig an deiner Idee?

Normalerweise wird ein Roboter mit einer Maschinensprache angesteuert, doch wir programmierten den KUKA Roboter in der bekannten Programmierhochsprache C#. Zudem bewegt sich der digitale Zwilling parallel zum realen Roboter und beide lassen sich über das selbe Programm steuern, was eine moderne Technologie ist, die Firmen nach und nach anwenden. Durch Kommunikation mit den verschiedenen Geräten, wie dem Förderband und dem Weasel, entsteht ein Netzwerk, welches in vielen Betrieben bereits eingesetzt wird. Dennoch müssen heutzutage viele Dinge noch von einer Person gemacht werden - bei unserem Projekt macht das alles der Roboter!

Erzähle uns noch mehr über dein Projekt:

Unser Projektpartner ist Infineon Technologies. Die Firma stellte uns einen echten KUKA Roboter zur Verfügung, welcher in die HTL Wolfsberg gebracht wurde. In der Schule gibt es nun zwei KUKA Roboter, diese können von weiteren Schülern zum Lernen und Entwickeln verwendet werden.
Weiters unterstützten uns unser Projektbetreuer Professor Harald Weilguni und unser Abteilungsvorstand Professor Johann Millonig.

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